Ich wurde 1964 in Göttingen geboren und verbrachte dort meine ersten Lebensjahre und die Grundschulzeit. Mit dem sechsten Lebensjahr bin ich mit meiner Familie allerdings für ein Jahr nach New York gezogen – eine wirklich prägende Erfahrung. 1974 zogen wir erneut um – dieses Mal nach Rotenburg/Wümme. Dort machte ich 1983 mein Abitur und auch meine Ausbildung zur Arzthelferin. Im Anschluss daran studierte ich in Osnabrück für das Lehramt an berufsbildenden Schulen Gesundheitswissenschaften und Anglistik/Amerikanistik.

Einen Teil meines Studiums finanzierte ich mit der Arbeit in Kinder- und Jugendheimen. 1989 bestand ich mein Erstes Staatsexamen und nahm 1990 den Vorbereitungsdienst in Hannover auf. Nachdem ich im Mai 1992 das zweite Staatsexamen bestanden hatte, begann ich 1992 erst in Verden, später in Stade, als Berufsschullehrerin zu arbeiten. Seit 1997 bin ich zudem in der Lehrerausbildung am Studienseminar Stade für das Lehramt an berufsbildenden Schule tätig – zunächst nur in den Fächern Gesundheitswissenschaften und Englisch, seit 2004 auch als Leiterin des Seminars.

„Neben“ meinem Referendariat und meinem Beruf als Lehrerin promovierte ich im Jahr 2000 zum Thema „’Uncomfortable Mirror’: (De-)Kolonisation in Gedichten zeitgenössischer indigener nordamerikanischer Autorinnen. 1973-1997“, wofür ich den Promotionspreis der Universität Greifswald erhielt.

Seit 1999 bin ich verheiratet, im selben Jahr wurde unser Sohn geboren und wir sind nach Eimsbüttel gezogen. Seitdem fühle ich mich mit diesem Stadtteil sehr verbunden. Ich bin hier Zuhause und möchte daher meine Energie für diesen Wahlkreis zur Verfügung stellen.

Meine Lieblingszitate sind übrigens „Der Kopf ist rund, damit sich die Richtung des Denkens ändern kann" und "Wer hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament arbeiten."

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